Um das biologische Überleben des deutschen Volkes zu sichern verbleibt uns noch ein Zeitraum von etwa 40 bis 50 Jahren. Der Kampf um die Existenzsicherung unseres Volkes wird in einer parlamentarischen Demokratie geführt. Als Mittel für diese Auseinandersetzung kommen daher ausschließlich die legalen vom Grundgesetz des Bundes und von den Verfassungen der Länder vorgesehenen demokratisch-rechtsstaatlichen Einrichtungen in Betracht. Diese sind Wahlen und Abstimmungen, Volksbegehren und Volksentscheid bzw. in den Kommunen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Dies gebietet nicht nur unsere freiheitlich-demokratische Grundeinstellung, auch der Volkscharakter der Deutschen, der durch Langmut und Neigung zu „Ruhe und Ordnung“ gekennzeichnet ist, läßt keine andere politische Alternative zu. Da nur noch wenige Jahrzehnte das deutsche Volk – falls nichts geschieht – in seinem Land die Mehrheitsbevölkerung sein wird, müssen bald entscheidende Erfolge durch die deutschen Widerstandskräfte bei Wahlen, Abstimmungen und Volksentscheiden errungen werden.
Ausgangslage
Politologen und Meinungsforschungsinstitute sprechen seit Jahr und Tag den Nationalen ein Wählerpotential im deutschen Volk von 15 bis 20% zu. Natürlich wird dieser Wähleranteil als rechts, rechtsradikal, fremdenfeindlich, bestenfalls als rechtspopulistisch bezeichnet. Namensgebungen dieser Art sind für die vorliegende Analyse unerheblich.
Bestätigung finden die o.g. Prozentzahlen durch Wahlergebnisse. Zunächst in Nachbarländern, die mit Deutschland vergleichbar sind. Es erreichten: Le Pen´s Front National bis zu 18%; FPÖ unter Haider 28%, FPÖ nach Krise, nun unter Strache stabilisiert, wieder bei 14%; Vlaams Belang ( vormals Vlaams Blok ) über 30%; die italienische Lega Nord um die 25%.
Auch in Deutschland gelang es mehrfach „Rechtsparteien“ das Wählerpotential annähernd oder weitgehend auszuschöpfen. So die Thadden-NPD 1968 in Baden-Württemberg mit 9,8%; Schönhuber REPs 1984 bei der Europawahl in Bayern mit 16%; Frey´s DVU in Sachsen-Anhalt 1996 mit mehr als 12%; Schill-Partei in Hamburg mit runden 20%.
Der entscheidende Durchbruch zur wirklichen bundespolitischen Bedeutung gelang jedoch keiner „Rechtspartei“ zu keiner Zeit. Augenblicklich wird die Lage durch drei „Rechtsparteien“ gekennzeichnet. Jede von ihnen ist mit politischen Hypotheken belastet, die es unwahrscheinlich erscheinen lassen, daß eine von ihnen in naher Zukunft Erfolge erringt, um den Anfang der entscheidenden Wende einzuleiten.
Verbrauchte und stigmatisierte Rechtsparteien
Die Republikaner Schlierers. Die REPs sind in Vergleich zu ihren Glanzzeiten unter Franz Schönhuber nur noch ein Schatten ihrer selbst. Schlierers Kurs seit mehr als einen Jahrzehnt des vorauseilenden Gehorsams gegenüber Establishment und V-Schutz führte die Partei in die Bedeutungslosigkeit. Da die aktiven Kräfte die Partei verließen ist sie personell ausgezehrt. Bei den Medien finden die REPs keine Beachtung mehr. Der Wähler hat sie aus seinem Bewußtsein gestrichen. Was ihnen bleibt ist ein langes Siechtum ohne die Möglichkeit der Wiederkehr.
DVU – ist in diesem Zusammenhang nicht Gegenstand der Betrachtung, da die Gruppierung des Dr. Frey noch nie in München bzw. Bayern zu Kommunalwahlen angetreten ist und dies auch 2008 nicht beabsichtigt.
Die NPD erhielt durch die Wiedervereinigung eine zweite Chance, nachdem sie seit dem Scheitern bei der Bundestagswahl 1969 in der Bedeutungslosigkeit versunken war. Die Wiederkehr der NPD verbunden mit dem Wahlerfolg 2004 in Sachsen sorgten dafür, daß die Medienmafia die Partei in ungeheuerlichem Ausmaß stigmatisierte. Eigene politische Fehler erleichterten den Etablierten diese Hetze. Das häufig zu beobachtende Erscheinungsbild ist geprägt von einem Äußeren, das von der britischen Unterschicht (working-class) abgeschaut wurde. Mit Glatzen, Tätowierungen, T-Shirts mit provokanten, nicht selten dümmlichen Aufschriften zeigt sich besonders die junge Anhängerschaft. Man spricht vom deutschen Nationalismus und übernimmt das „Outfit“ der Dumpfbacken von Liverpool. Schon diese Aufmachung macht es der Medienmafia leicht, ein Bild zu zeichnen, das der normale BRD-Wähler nicht akzeptiert, da er es als abnormal empfindet. Eine Barriere, die die NPD selbst zu verantworten hat. Diese Barriere ist dafür verantwortlich, daß sie von vielen Wählern als alternative Wahlpartei nicht wahrgenommen wird, obwohl es Massen von Wählern gibt, die nach einer Alternative zu den Altparteien seit Jahren Ausschau halten!
Hätten die führenden NPD-Funktionäre natürliche Autorität, verbunden mit dem Mut zur echten Anleitung, so wäre es durchaus möglich, einen erheblichen Teil der jungen Aktivisten nicht nur an die Partei heranzuziehen, sondern diese zu veranlassen ihr äußeres Erscheinungsbild so zu verändern, daß es nicht abschreckend sondern anziehend auf die sozialpatriotisch gesonnene Wählerschaft wirkt.
Neben der abstrusen Aufmachung vieler Anhänger ist es die sektenhafte Politikunfähigkeit mancher Führungskader, die den entscheidenden Durchbruch der Partei zur politischen Teilhabe im Bund und Ländern verhindert. Die Politikunfähigkeit ist die Folge davon, daß diese Führungskräfte bis heute nicht in der politischen Realität der Gegenwart angekommen sind. Sie nehmen das reale Bewußtsein des Normalwählers, besonders des Normalbürgers-West, nicht zur Kenntnis und verweilen in ihrer selbstgewählten Bunkermentalität mit starken Bezügen zu dem vor mehr als 60 Jahren untergegangenen NS-Regimes.
Wer aber in einer Gedankenwelt verweilt, die er für sich als nationalsozialistisch definiert, wird keinen Zugang zur Bewußtseinslage des Volkes finden. Die Parole „Aus der Mitte des Volkes“ bleibt realiter ohne Inhalt. Der Vorsitzende Voigt hat die Partei nicht nur für die jungen Aktivisten der sog. „Kameradschaften“ geöffnet, was im Prinzip richtig war, er hat den gesamten Narrensaum von Späthitleristen und bekennenden „Nationalsozialisten“ in die Partei aufgenommen, darunter einige, die nicht politisch sondern schlicht kriminell vorbestraft sind.
In diesem Zustand ist die einstige Partei Adolf v. Thaddens für die so notwendige Neuformierung deutscher Politik kontraproduktiv. Sie arbeitet als Zerrbild einer nationalen und demokratischen Partei den Altparteien in die Hände. Sie erschwert den Weg für den Aufbau einer politischen Gruppierung als Alternative zum System. Sie müßte in dieser Entartung nationaler Politik von den Altparteien erfunden werden, wenn sie nicht schon existieren würde. Der außenstehende Betrachter in Berlin, München, Wien oder Straßburg, der das Innenleben dieser Partei nicht kennengelernt hat, ist schwer dazu imstande, sich von diesem ein Bild, das der Wirklichkeit nahe kommt, zu machen. Da es in Deutschland-West und in Deutschland-Mitte absolut verschiedene Befindlichkeiten politischer Art gibt, ist es dieser NPD zwar möglich in Mitteldeutschland beschränkte Wahlerfolge zu erreichen, in der Alt-BRD bleibt sie, wie alle Wahlen in den letzten Jahren zeigen, in einem Turm von 1,xx % der Stimmen eingeschlossen. Als zweite mitteldeutsche Regionalpartei neben der PDS-Linkspartei wird sie keinen entscheidenden Einfluß auf die Politik in Deutschland nehmen können.
Der innere Zustand der Partei ist besorgniserregend. Die Partei taumelt von Krise zu Krise, eine Führung, die diesen Namen nicht verdient, Richtungsstreit, VS-Spitzel am Werk, Agentsprovocateurs in Massen, nicht endendes Finanzchaos.
(Vgl. hierzu den wohlunterrichteten Artikel „ NPD-intern – ein Blick ins Innenleben einer zerstrittenen Partei“ im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, Nr. 4/21.1.08. Ganz im Gegensatz dazu der SPIEGEL-Artikel über PRO NRW / PRO KÖLN „Anti-Islam-Partei breitet sich aus“ Nr. 1/31.12.07)
Zwei deutsche Befindlichkeiten
Die grundlegende Ursache für die in West und Mitte unterschiedliche Situation der NPD hat tiefergründende zeitgeschichtliche Wurzeln. 1945 waren die Siegermächte in West und Ost gleichermaßen entschlossen, „ihren Deutschen“ ihr jeweiliges System aufzuerlegen. Liberalkapitalismus im Westen, Kommunismus im Osten. Um die Deutschen diesen materialistischen Denkschablonen gefügig zu machen, war es für die Alliierten nötig, die Besiegten ihrer eigenen Denkungsart zu entfremden. Der Schlüsselbegriff für diese geistig-seelische Umstrukturierung lautete „Umerziehung“. Das Ergebnis der west-östlichen Seelenklempnerei fiel unterschiedlich aus. Das angloamerikanische Unterfangen war überaus erfolgreich, die kommunistische Version zeigte lediglich partiellen Erfolg. Die Deutschen in der Sowjetzone, der späteren DDR, verschlossen sich der Umerziehung und der Doktrin des Marxismus-Leninismus weitgehend. Der SED-Zwangsstaat mit Ausbeutung, Unterdrückung und Mangelwirtschaft war verhaßt. Das seit Jahrhunderten bestehende west-östliche Kulturgefälle immunisierte die Deutschen in der SBZ gegen die kommunistische Agitation mit ihren stalinistischen Holzhammermethoden zusätzlich.
Ganz anders im Westen: Die „reeducation“ der Westmächte unter Vortritt der US-Amerikaner war weitaus raffinierter angelegt als die grobschlächtige der Sowjets. Man bediente sich tiefenpsychologischer Methoden, die in der Hexenküche der US-Ostküstenpsychiatrie entworfen wurden. Die Frankfurter Schule von Horckheimer und Adorno, nach New York emigriert, assistierte. Tausend Jahre deutscher Geschichte wurden zu einem einzigen Horrorszenario umfunktioniert. Je länger die geistige Okkupation Westdeutschlands anhielt, desto mehr griff dieser singuläre Gewaltstreich gegen die Seele des deutschen Volkes. Willige Helfer fanden die Besatzer von Anfang an. Heute überschlagen sich die selbstanklägerischen Gesänge der Umerzieher Abend für Abend auf allen Kanälen.
Kampf um die Großstädte
Wir Patrioten werden nur dann Erfolge erzielen, wenn wir die unterschiedlichen Bewußtseinslage von West – und Mitteldeutschland in unser politisches Kalkül einbeziehen.
Die Entscheidung über das Geschick des deutschen Volkes fällt in den westdeutschen Großstädten. Es ist dringend notwendig den Kampf um die Behauptung des deutschen Elements in den Großstädten Westdeutschlands aufzunehmen. Weite Teile der deutschen Großstadtbevölkerung sind voller Ingrimm über die steigende tägliche Belästigung und die wachsende Konfrontation mit dem gleichsam integrationsunfähigen wie integrations-unwilligen Teil der Einwanderer. Das aggressive Auftreten gegen die alteingesessenen Deutschen wird in erster Linie von orientalisch-islamischen Einwanderern gezeigt. Türken, Kurden, Araber, Balkanesen ( Bosniaken, Albaner, Kosawaren) sind hier erstrangig zu nennen. Deutsche Opfer der fremden Agression sind in allen Lebensbereichen zu finden, in allen Generationen der Deutschen. Vom Schüler bis zur drangsalierten Greisin, die alleingelassen mit lauter Fremdfamilien in ihrem Mietshaus lebt, reicht die Skala.
Die bis dato ohnmächtige Wut der deutschen Opfer über diese erschreckenden Zustände gilt es zu kanalisieren. Wir müssen der deutschen Großstadtbevölkerung zeigen, daß es die Möglichkeit gibt, sich zur Wehr zu setzen. Und das mit demokratischen Mitteln.
Weichen die Deutschen der Konfrontation in den Städten weiter aus, ist unser Schicksal besiegelt. Die Aufgabe der Bürgerbewegungen wie PRO München ist es den Deutschen Mut zu machen und den Protest zu kanalisieren.
Das Beispiel von Pro Köln
In der extrem von Multikulti-Tendenzen, verbunden mit einem sehr hohen Anteil von Fremden, geplagten Stadt Köln hat sich 2004 die Bürgerbewegung Pro Köln gebildet und ist aus dem Stand mit einem Stimmenanteil von fast 5% in den Rat der Domstadt eingezogen. Die fünf Ratsabgeordneten unter der Führung der jungen und engagierten Rechtsanwältin Judith Wolter (28) machen den Blockparteien im Kölner Rat seitdem das Leben sauer. Die Etablierten sind nicht mehr unter sich. Bekanntheitsgrad und Zustimmung für die Politik von Pro Köln steigen bei den Kölner Bürgern. Pro Köln hat Zulauf; die Zahl der Anhänger, Mitglieder und Aktivisten wächst. Pro Köln ist mittlerweile in der alteingesessenen Bürgerschaft verwurzelt.
Symbolkraft hat der Kampf gegen die Errichtung von Groß-Moscheen in zwei Kölner Stadtvierteln. Gegen den Bau der Groß-Moschee in Köln-Ehrenfeld wurden über 23 400 Unterschriften durch ein Bürgerbegehren von Pro Köln gesammelt. 20 000 wären nötig gewesen um einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Die Groß-Moscheen haben Signal-wirkung für die Islamisierung Deutschlands. Dies ist Deutschen wie den Fremden bewußt.
Die Erfolge von Pro Köln haben Vorbildcharakter für die Gründung und das Antreten von PRO München bei der Stadtratswahl in München im März 2008.
Die Erfolgsaussichten von PRO München
Da die Lage in allem westdeutschen Großstädten gleich ist, ist das politische Konzept von Pro Köln auf München nahtlos übertragbar.
PRO München verfügt über einen zwar noch kleinen aber stark motivierten Personalstamm von einsatzbereiten Aktivisten. An der Spitze von PRO München stehen Männer und Frauen mit langer politischer Erfahrung. Diese Politprofis haben Verbindung zu allen relevanten Gruppen des „rechten Lagers“ in München. Von nostalgischen Sekten hält sich PRO München, abermals dem Beispiel Pro Kölns folgend, fern. Rückwärtsgewandten Sektierern wurde der angestrebte Einfluß auf PRO München verwehrt.
PRO München – Aktivisten, die durch ihren politischen Vorlauf Erfahrungen in der Münchner Kommunalpolitik sammeln konnten, haben das „Kommunalpolitische Programm“ für PRO München verfasst. Dies fußt auf der Kenntnis von Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen der deutschstämmigen Bürgerschaft der Landeshauptstadt an der Rathauspolitik, die dort von den Multikultikräften weder Gehör noch Vertretung findet. Der Alt-68er Oberbürgermeister Christian Ude ist für viele Münchner zum roten Tuch geworden, da er bewußt und offen die Interessen von Randgruppen aller Art und der ausländischen Gegengesellschaft vertritt.
Der Erfolg von Pro Köln ist durch PRO München wiederholbar.
Zum bürgernahen Programm, vertreten von glaubwürdigen, vorzeigbaren Personen, kommt die unverbrauchte Namensgebung:
Bürgerbewegung PRO München - patriotisch und sozial
Seit Jahresanfang findet PRO München zunehmende publizistische Aufmerksamkeit in den Münchner Medien, natürlich mit entsprechender Tendenz. Das Wesentliche ist der Durchbruch durch die Schweigemauer.
An über siebzig Info-Ständen seit Frühjahrsbeginn 2007 konnten wir ein positives Echo der deutschen Bevölkerung auf unser Erscheinen und Unterstützung durch Unterschriftsleistung feststellen. Das wiederum hat die Motivation unserer Aktivisten gestärkt.
Das Medienecho werden wir gezielt anzuheizen versuchen. Vor allem durch das Auftreten von prominenten Unterstützern aus gleichgerichteten Bewegungen des In- und des europäischen Auslands. Am 17. Juni 2007 war auf einer Großveranstaltung von PRO München die Fraktionsvorsitzende von Pro Köln, RA Judith Wolter Gastrednerin. Ihre Aus-führungen zum Thema „Brennpunkt Köln: Patriotische Kommunalpolitik in einer Multikulti-Großstadt“ fanden die ungeteilte Zustimmung der Versammlungsbesucher. Außerdem berichtete die junge und couragierte Politikerin von der am Vortag in Köln gegen den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenen Demonstration, auf der der Vorsitzende der FPÖ, H.C. Strache aus Wien gesprochen hatte.
Seit PRO München die schwierige Hürde der erforderlichen 1 000 Unterstützungsunterschriften fulminant genommen hat – statt der notwendigen 1 000 wurden 1 556 Unterschriften gesammelt, ist PRO München das Ereignis im Münchner Wahlkampf. Die Schweigespirale wurde durchbrochen und die Hetze, welche OB Ude mit dem von ihm erfundenen Bündnis für Toleranz gegen PRO München betreibt, wird sich am Wahlabend als kontraproduktiv für die Absichten der Ultralinken in diesem Bündnis und ihre willigen Hiwis erweisen.
Als Höhepunkt des Wahlkampfes ist für die heiße Phase des Wahlkampfes ein kommunalpolitischer Kongreß in München mit Vertretern aus Österreich, Frankreich, Flandern und Deutschland geplant.
Ein enormer Erfolg für die Bürgerbewegung ist die Kandidatur des bekannten Historikers Dr. Walter Post auf Platz 5 der Wahlliste von PRO München.
Dies alles dient der Notwendigkeit bis zur Wahl im März 2008 PRO München einen hohen Bekanntheitsgrad zu vermitteln.
Rüdiger Schrembs
Sprecher von PRO München