Archiv 1/2009 Frühere Startseite- Meldungen von Jan - Sommer 2009

11.August 2009: Linkes "Dokumentationsarchiv": PRO München ist "rechtspopulistisch"

 Während die linksextreme Meinungsindustrie und der von der CSU gesteuerte bayrische "Verfassungsschutz" bislang oft noch diffamierend  von einer "rechtsextremististischen Ausrichtung" in Bezug auf die patriotisch-soziale Bürgerbewegung PRO München sprechen (Hintergrund ist wohl : "Es darf keine Partei rechts der CSU geben") sticht nun ausgerechnet ein Artikel aus der Antifa- Szene als etwas fairer hervor: Im Aida-Archiv heisst es im Artikel "Ex-BIA Kandidat vor Parteiausschluß" vom 13.Juli 2009 u.a. "Sobik war desweiteren bei der Gründungsversammlung der rechtspopulistischen "Bürgerbewegung Pro München - patriotisch und sozial" am 17. Januar 2006 in München anwesend und trat in der Folge an Infoständen für das ultrarechte Sammelbecken in Erscheinung."Pro München" behauptet nun auf ihrer Internetseite, man habe Sobik "wegen radikaler Äußerungen bei Pro München ausgeschlossen". Eine Behauptung, die bewiesen ist, den kurzerzeit später tauchte  er als erfolgloser Kandidat bei der BIA auf .Den sogenannten Münchner Tageszeitungen, deren Werber zur Zeit auf der Straße Bürger zum Probelesen anbetteln, und dazu teilweise sogar noch zusätzliche Geschenke verteilen müssen, damit die Blättchen überhaupt noch als Unterlage für Papageien verwendet werden, können sich hier im Bezug auf sog. "antifaschistische"  Berichterstattung also noch eine Scheibe abschneiden. Denn selbst die Antifa weiss also inzwischen, daß PRO München keine "Nazis" oder "Rechtsextremen" sind, sondern allenfalls (Ultra) Rechte oder Rechtspopulisten .Warum soll den also  der durch die Massenmedien gelinkte Leser noch die Kopie kaufen, wenn er selbst bei der Antifa noch scheinbar bessere linkslinke "Recherchearbeit" vermuten kann ? Nichts destrotrotz weisen wir von der Bürgerbewegung PRO München daraufhin, daß wir die Bezeichnung "patriotisch und sozial" haben, die eine wirklich transparente Presse zu verwenden hat.

03.08.2009: Die Schweinegrippe & die Politik

PRO München verurteilt aufs Schärfste die derzeitigen Panikmacherei vor der sogenannten "Schweinegrippe" und stellt klar, daß von dieser Art von Grippe jedenfalls nicht mehr Gefahr ausgeht, als von einem üblichen Grippe-  und Schnupfenvirus. Auf den Rücken der Krankenversicherten werden nun teure Impfstoffe in Millionenhöhe auf Vorrat besorgt, deren Wirkung noch gar nicht getestet ist. Offenbar sollen hier mit der Angst riesige Geschäfte gemacht werden. Wir von PRO München verurteilen diese Art von Lobby"arbeit", die Angstmacherei  und die Steuergeldverschwendung!



29.Juli.2009:Vorwärts PRO München&PRO Bayern!

In München und Bayern findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Einheimische  sowie unsere bayrisch-christliche Kultur werden zurück-  und verdrängt  zugunsten einer immer stärker werdenden islamistischen Kultur, die unserer total gegensätzlich ist und die mit unseren Wertevorstellungen nicht vereinbar sind. Die Zustände in unserem Land werden somit  immer unhaltbarer!Handeln Sie daher jetzt und werden Sie Aktivist für PRO München bzw. PRO Bayern !Für uns geht es daher mit Schwung in den Herbst! PRO München und PRO Bayern wird sich in den nächsten Wochen und Monaten wieder verstärkt an die Öffentlichkeit wenden. Kommunalwahlerfolge von PRO NRW Ende August werden uns dazu zu dem nötigen Rückenwind verhelfen. Deshalb gilt es jetzt zuallererst für jeden PRO Anhänger in Bayern, unsere Freunde jetzt  in NRW zu unterstützen, da uns dies den Aufbau von PRO Bayern erheblich vereinfachen wird . Schon jetzt haben wir bereits aus dem Münchner Umland zahlreiche Anfragen und eine gut gepflegte Interessentenkartei. Wir haben daher rechtzeitig PRO Bayern als gemeinnützigen Verein angemeldet und diese Anmeldung ist nun auch in "trockenen Tüchern".Werbetechnisch wurde inzwischen der bekannte Kölner Aufkleber mit der durchgestrichenen Moschee (wie Bild zum Artikel)auf  PRO München und PRO Bayern zugeschnitten und kann ab sofort bei uns angefordert werden.  Aufgrund der positiven Entwicklung bei PRO München wurde der Wahlantritt zur Stadtratswahl 2014 beschlossen.Mit unseren Österreichischen Freunden von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) werden in München Rednerveranstaltungen durchgeführt, um das patriotische Lager in München zu einen und um diesen eine feste Anlaufstelle zu bieten. Personen und Personengruppen, die sich PRO Bayern anschließen wollen, bitten wir, sich bei uns jetzt zu melden, damit wir im Herbst voll durchstarten können!

21.Juli 2009: Mord an Deutschen in Istanbul : Und die Türken hier ?

Nun sieht sich die "deutsche" Presse - da internationaler Vorfall - gezwungen zu berichten: Ein Deutscher ist am hellichten Tag in Istanbul ermordert worden. Wegen ein paar Cent. Und alle schauten zu.Immer wieder kommt es in dem islamistischen Land der Türkei, dass in die EU möchte, zu Vorfällen:Wir erinnern z.B.an das deutsche Kind Marco, dass wegen eines Flirts mit einer Engländerin ins Gefängnis wanderte, oder an gepantschem Alkohol, dass einem Deutschen Schüler das Leben kostete. Während in unserem herzlichen München jeder Tourist willkommen ist und auch die gleichen Preise wie die Einheimischen zahlen, wird in der Türkei nicht selten – um es vorsichtig auszudrücken - zwischen „Gläubigen Moslem“ und „Tourist“ unterschieden. Um der Diskrimierung Tür und Tor zu öffnen, kann auf eine klare Preiskennzeichnung in türkischen Geschäften entweder verzichtet werden, oder es kann behauptet werden, der angegebene Lira-Preis sei der Europreis. In der Türkei kann man also kaum einen fairen bzw. einen sicheren Urlaub „erleben“. Von den Diskrimierungen wohl nicht betroffen sind die hier in Deutschland lebenden Türken. Sie gehen als Türken durch, selbst in Deutschland aufgewachsene Serienkriminelle wie der Pass“deutsche“ Mehmet aus München erhalten lukrative Arbeiten in der Türkei. Ums klar zu sagen: Es geht uns um die Nicht-Eu Ausländer, die oft aus islamisch geprägten Kulturen stammen, die sich nicht integrieren wollen oder können. Denen müssen wir, statt Ihnen teure Integrationsprogramme anzubieten, – wie es nun die CSU in München auf ihre Wahlplakate schreibt – klarmachen, dass wir sehr wohl die Möglichkeit haben, z.B Sozialleistungen einzustellen oder Aufenthaltsgenehmigungen nicht zu verlängern. Die Integrationsprogramme sind gescheitert und daher ist deren Fortführung gegenüber dem bayrischen Steuerzahler aus unserer Sicht nicht vertretbar. Und wir von PRO München machen auch noch auf einen anderen Fakt aufmerksam, wir fragen uns nämlich, was passiert, wenn in Deutschland ein Deutscher von einem Migranten angegriffen oder ermordert wird: Wenn es in Deutschland zu Übergriffen von sogenannten "Kulturbereicherern" auf Deutsche kommt, ist das Geschehene - wenn - dann nur eine Randnotiz wert, oder - und das ist mindestens genauso schlimm, es wird dreist gefälscht und die Tatsachen werden verdreht. Aus "Migranten" werden "Jugendliche" aus "Opfern" werden "Tatbeteiligte". Selbst bei unbekannten Tätern wird in der Medienlandschaft oft die Herkunft verschleiert oder nicht klar mitgeteilt. Damit dürfte die allgemeine Medienlandschaft nicht für die Polizei und im Interesse der Gewaltopfer arbeiten, denn die Polizei veröffentlicht in der Regel alle wichtigen Informationen, die zur Ergreifung der Täter führen kann. Aktualisierung: Der Deutsche wurde womöglich ermordet, weil er Christ war.


15. Juli 2009: PRO München Treffen

In der Woche ab dem 20.07.2009 findet in München eine PRO München -Vorstandssitzung mit Gästen statt. Neben politischen Diskussionen zur aktuellen politischen Lage geht es u.a. auch um die Stadtratswahl 2014 in München, den Stand bei PRO Bayern sowie dessen Aufbau, den
Internetauftritt und unsere Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit. Gäste sind herzlich eingeladen und können auf der PRO München Sitzung Anregungen und Vorschläge anbringen. Bei Interesse wenden sie sich bitte vertraulich an unsere E-Post Adresse pro-muc(et)web.de um weitere Details zu erfahren.



9. Juli 2009: Die Freie Union: Eine Partei, die keiner braucht

Über Bodo Sobik - der neue "Star" der FU- wurde die Presse wirksam aufgeklärt. Um was gehts? Gabriele Pauli möchte zur Bundestagswahl antreten. Offenbar um jeden Preis, da bei der Gründungsversammlung ein sogenannter Bodo Sobik, einer der ehemaligen Spitzenkandidaten der NPD-Tarnliste BIA, gar zum Landesschatzmeister gewählt wurde. Ob er nun aus der Freien Union wieder ausgeschlossen wird, ist völlig unklar.  PRO München hingegen hat viel schneller gehandelt. Bodo Sobik wurde wegen radikaler Äußerungen bei PRO München ausgeschlossen,worauf er sich bei der BIA andiente. Alle anderen führenden Kräfte bei der BIA, wie z.B. Karl Richter oder der vorbestrafte Bordin, wurden nie bei  PRO München aufgenommen. Als Patrioten ziehen wir einerseits eine klare Trennlinie zu "VS und Verwirrten" , andererseits aber auch zu den herkömmlichen Parteien. Wir sind und bleiben die einzige Organisation in München, die den Islam nicht als Friedensreligion sieht, sondern als eine Unterdrückungsreligion.Auch der Wähler hat von dem Bild, was von manchen Organisationen in München abgegeben wird, die Schnauze voll. So erreichten die Iran- und Ahmadinedschad-Freunde der NPD bei der Landtagswahl in München nur 0,6% ( ein Drittel weniger Stimmen als die erstmals angetretene PRO München bei der Stadtratswahl), der Freien Union droht nach diesem Skandal sogar noch ein schlechteres Ergebnis. Es ist daher wichtiger denn je, nun mitzuhelfen, um eine starke demokratische patriotisch-soziale Kraft rechts der Union zu schaffen. PRO München errinnert daran, daß PRO Köln auch erst bei ihrem zweiten Wahlantritt in Köln die Medienspirale durchbrechen konnte und bei rund 5% landete.


6. Juli 2009:  PRO München deckt auf: Grüne Bedienung aus der Parteienkasse

Im
Anhang zum  Frauenstatut von Bündnis 90/ Die GRÜNEN steht im sogenannten "Statut der Gleichstellung" unter dem Punkt 2 der Präambel folgendes:"Menschen mit Kindern, die in bundesweiten Gremien der Partei (z.B. Bundesvorstand, Bundesschiedsgericht, BAGen, Kommissionen) ein politisches Mandat wahrnehmen, erhalten auf Antrag Geld für Kinderbetreuung. Die Form der Kinderbetreuung bleibt den AntragstellerInnen überlassen."
Damit können sich also grüne Parlamentarier, die irgendwie ein Kind nachweisen können, sich zusätzlich zu der üppigen Diäten und sonstigen Sozialleistungen
zusätzlich noch aus der Parteikasse bedienen. Und linkslinke Parteien wie die Grünen werden wiederrum von uns Steuerzahlern finanziert.Um möglichst viele Grüne an dieser wundersamen Geldvermehrung teilhaben zu lassen wird ganz klar von Menschen gesprochen, die Kinder betreuen, es muss also nicht zwangsläufig eine Mama oder ein Papa sein, der von dem zusätzlichen Geldsegen aus der Parteikasse profitieren will. Von dieser Art von Sozialleistungen sind freilich u.a. die vielen vernünpftigen Menschen, die nicht bei den Grünen engagiert sind , ausgeschlossen. Mit "Gleichstellungs"-Politik hat das Fraueninstitut (Und was ist mit den Männern?) also rein gar nichts zu tun.Denn zusätzliche Leistungen für Abgeordnete scheinen den Grünen wichtiger zu sein als Leistungen für alle Bürger dieses Landes.



30. Juni 2009: "Wirtschaftsexperten" empfehlen Mehrwertsteuererhöhung.
"Wir brauchen das Geld  bei uns und nicht für andere in der EU!"
sagt  Stephan Werner, PRO München (Foto)
PRO München SprecherMomentan wetteifern und überbieten sich die etablierten Parteien mit neuen grotesken Vorschlägen zur Sanierung des Staatshaushaltes. Angedacht ist vorallem eine sogenannte Mehrwertsteuererhöhung, und schnell sind Politiker aller etablierten Parteien dabei, Hiobsbotschaften von Mehrwertsteuersätzen bis zu 25% unters Volk zu streuen. Sie testen uns, wie weit sie gehen können! Wetten, daß sie sich nach der Wahl hinstellen  und dann verkünden, wir erhöhen ja nun doch sehr viel geringer, also alles halb so schlimm ? Doch das stimmt nicht.

Erstens
ist eine (Mehrwert)Steuererhöhung  vor allem dann Gift für die Konjunktur, wenn sich die Wirtschaft in einer Krise befindet. Die Bürger haben weniger Kaufkraft, und gerade für Unternehmen und Bürger wichtige Nebenkosten wie Sprit und Strom werden nochmal teuerer. Zweitens erweisen sich nun die Konjunkturpakete der Bundesregierung als eine Art Bumerangeffekt. Die "Geldgeschenke" vor der Wahl wie Kinderbonus und Abwrackprämie sind längst in der Wirkung verpufft ,werden aber nun immer tiefere Löcher in die Staatskasse reißen. Drittens ist es Betrug am Rentner, weil dieser unglaubliche 2% mehr Rente bekommt, aber die Mehrwertsteuererhöhung und die Inflation den Rentnern aus der anderen Tasche das Geld doppelt und dreifach wieder genommen werden. Haben die "Wirtschaftsexperten" und Politiker auch an den Arbeitnehmer gedacht, dem ca 50% vom Bruttoeinkommen bleibt, von dem er nun nochmal allein an der  Mehrwertsteuer bis zu 25% bei jedem Kauf für sich und seine Familie abführen soll ? Sicher nicht !
P.S. Kurz vor der Europawahl haben die Parteien noch behauptet,  man bräuchte die Europäische Gemeinschaft, damit man überhaupt eine Chance hätte, die Wirtschaftskrise zu meisten, weil die Probleme seien ja global und ließen sich nur noch global lösen. Doch nun müssen wir feststellen, daß gerade Länder, die sehr international verflechtet sind, nicht nur am Stärksten von der Krise betroffen sind, sondern auch am Schwierigsten wieder aus ihr herauskommen. Mitgehangen, mitgefangen in der EU! Sicherlich auch das nicht-EU Land Schweiz, wo die patriotische SVP stärkste Kraft ist, ist von der Krise betroffen, aber im Gegensatz zu Deutschland konnte hier ohne Statistikfälschung eine Frühjahrsbelebung auf den Arbeitsmarkt registriert werden und die Lebensbedingungen und die Löhne sind dort weitaus attraktiver als im EU-Durchschnitt. Die Schweiz zahlt nichts an die EU, bekommt aber auch nichts zurück. Deutschland hingegen zahlt weitaus mehr Milliarden in die EU ein, als wir  zurück bekommen. Unsere EU-Staatshilfegelder  brauchen nämlich nun vor allem EU-Staaten, die vor dem Bankrott gerettet werden müssen, wie die in Osteuropa oder Griechenland.Auch dies muss man sich nochmal auf der Zunge zergehen lassen: Beantragt eine deutsche Firma Staatshilfe-  oder Staatsbürgschaft, ist dies an gewisse Bedingungen geknüpft, unsere Staats-Transferzahlungen an die EU hingegen fließen automatisch. Von diesem gigantischen Steuergeldumverteilungsprogramm Deutschlands oder von einem Staat, der selbst Unternehmer spielen will, hat keiner etwas. Wir müssen die Staatsausgaben auch an die EU drastisch reduzieren bzw. einstellen und die Rahmenbedingungen für Unternehmen so günstig wie möglich setzen. Und das muss vor Ort für unsere Menschen hier geschehen, und nicht in Brüssel oder Washington. PRO München fordert den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 %  für die Dienstleistungsbranche.  sw




18. Juni 2009:
Sofortige Ausweisung von weiteren rund 2100 kriminellen "Münchner" Migranten  gefordert

Die Stadt München scheint trotz ihren rund 5 Milliarden Schulden immer noch im "Geld zu schwimmen". Denn laut aktueller Münchner Kriminalitätsstatistik wurde von den 4265
Gewaltdelikten rund jede 2. Gewalttat (49,1%) von einem Migranten begangen. Und das, obwohl die offizielle Statistik nur von rund 23% Migrantenanteil in München spricht. Im TZ-Artikel "Kriminalitätsstatistik: Münchens Sorgenkinder" vom 17.06.2009 (Weiterführend: Link zu Tz-Artikel)
geht Polizeipräsident Professor Schmidbauer auch auf die näheren Gründe ein und fordert u.a. eine konsequente Strafverfolgung. Das Ausländerrecht sieht bei nicht unerheblichen Delikten wie Gewalttaten  in der Regel eine Ausweisung vor. Da dies bislang in den seltesten Fällen geschehen ist, fordert nun die Bürgerbewegung PRO München die  Ausweisung ein. Bei 4260 Gewaltdelikten (Migrantenanteil 49,1%) entspräche das circa 2100 Ausweisungen. Das es hier auch um Ihr  Steuergeld geht, ist des weiteren klar. So liegen die geschätzten Kosten für einen ( !)Gefängnisinsassen bei rund 200 Euro pro Tag(!).Zum Vergleich: Für ein Kind scheinen dem Staat nur rund 164 Euro im Monat an Kindergeld zur Verfügung zu stehen.



16. Juni 2009: Die Europawahl und die Kommunalwahlerfolge der PRO Bewegung

Die kleine rechtskonservative "Volksabstimmung" erhält auf Anhieb 0,3 % der Wählerstimmen bei den Europawahlen, während die DVU (NPD verzichtete) und die rechtskonservativen  Republikaner, Parteien die seit Jahrzehnten um die Gunst des Wählers streiten mit 0,4% bzw. um die 1% nur kaum besser abschnitten.   Somit haben die "klassischen Rechtsparteien"  (REP/DVU/NPD)  jedlichen Führungsanspruch verloren, solche Wahlergebnisse kann ein X-Beliebiger Wahlverein, selbst ohne Geld in den Wahlkampf zu pumpen erreichen. Dem Wähler kann man nicht verübeln, daß er nicht - wie in anderen Ländern Europas - sein Kreuz bei den Rechtsparteien gemacht hat. In Deutschland fehlte auf dem Wahlzettel eine Führungsfigur  mit  einer klaren Linie gegen die Islamisierung wie es Geert Wilders (PVV) aus den Niederlanden darstellt, der aus dem Stand zur zweitstärksten Partei wurde. Ohne Wilders wären die Prozente in den Niederlanden vermutlich den sogenannten Sozis zugeflossen ( die 2004 ähnlich wie in Deutschland bei noch rund 20% in den Niederlanden lagen), die nämlich genau jene 4 Sitze, die Wilders gewann, allein in den Niederlanden verloren. In Deutschland trat dieser Effekt nicht ein. Die SPD rangieren immer noch auf relativ hohen Niveau von 20%, ein weiteren Absturz wie in den Niederlanden gab es für die SPD in Deutschland noch nicht. Dem Wähler kann man es nicht verübeln: Statt sich auf die Freunde der Unterdrückungsreligion des Islam und die Etablierten  zu stürzen, setzte die NPD/DVU-nahe Nationalzeitung auf Mutmaßungen, um die Islamkritiker schlecht zu machen. In der Nationalzeitungsausgabe
Nr. 16/08, 11. April 2008  (www.archiv2008.national-zeitung.de/NZ16_2.html) wird unter der Überschrift: "Setzt ein Israel-Agent die Welt in Brand?" Was Geert Wilders ("Fitna") wirklich will u.a. kritisiert, daß Geert Wilders die Leute in seinem Film "Fitna" auffordert, die "islamische Ideologie" zu bekämpfen. Damit werden also die Islamkritiker, die der These "Islam ist Frieden " widersprechen in die Nähe von Weltbrandstiftern gerückt, während der Antisemitismus in diesem Artikel hingegen offen den Islamisten in die Hände spielt. Um es in deren Worten auszudrücken : Die "Systemfeinde" von DVU/NPD sind somit im System angekommen, in dem sie  - wie die Altparteien - die Islamisierung Europas durch die Bekämpfung von Geert Wilders lieber fördern, anstatt sie zu bekämpfen. Für uns Bürger und Wähler bedeutet es also, die PRO-Bewegung zu unterstützen, die deutschlandweit stark werden muss, um die in  Deutschland zu wenig repräsentierte islamkritische Position in möglichst vielen Gremien zu besetzen. In Chemnitz und in Heilbronn ist es am Tag der Europawahl gelungen. Mit aus dem Stand jeweils rund 5% zieht PRO Heilbronn und PRO Chemnitz.dsu in den jeweiligen Stadtrat mit gleich mehreren Personen ein!




Neuer Luxusknast für gewalttätige Mütter in München:

30. Ma
i.2009: Kinder ins Gefängnis - statt zum Vater!
Die CSU-Frau Dr. Beate Merk ist Staatsministerin in Bayern. Kürzlich hat sie in München-Stadelheim ein neues Frauen"gefängnis" eingeweiht. Der dpp-Korrespondent Petr Jababek sprach mit der Ministerin über den Neubau, die steigende Zahl weiblicher Straftäter und die Bedeutung von Mutter-Kind Plätzen. Dieses Interview, wo sie auch über die neuen Vorteile für Strafgefangene  sprach, können sie  hier nachlesen. Mit Strafe und Sühne hat das, was die CSU in München aus dem Boden gestampft hat, nichts mehr zu tun. Offenbar will die CSU die Grünen noch links überholen - auch im Münchner Stadtrat versteht man sich ja inzwischen immer besser. So schreibt die SZ in ihrem Online-Artikel "Knast mit Kinderspielplatz u.a. folgendes: "Der "Garten", ringsum eingemauert, wirkt ein bisschen wie ein grünes Bassin. In der Mitte Spielgeräte, ein Sandkasten, Sonnenschirme, und auch eine kleine Rasenfläche gibt es."   Die Kosten des Nobel-Gefängnisses mit Mutter-Kind-Abteilung belaufen sich auf knapp 60 Millionen Euro für den Freistaat Bayern. Für die Bürgerbewegung PRO München ist es ein Skandal sondergleichen, daß man Mütter, die wegen meist schwerwiegenden Straf - und Gewalttaten eine Strafe im "Gefängnis" absitzen müssen, auch noch das Kind dort im Gefängnis grossziehen dürfen. Die Kinder sind einem großen Risiko ausgesetzt, weil die Resozialisierung in den meisten Fällen nicht funktioniert. Statt das Kind daher sinnvollerweise dem Vater zu überlassen und das Sorgerecht auf ihn zu übertragen, sagte Frau Merk im Interview (s.o.) u.a. folgendes: "Für einen Säugling und ein Kleinkind ist es das Allerwichtigste, bei seiner engsten Bezugsperson, seiner Mutter, sein zu können." Auf den Gedanken, daß die engste Bezugsperson gleichberechtigt zur Mutter auch der Vater ist, kommt die Ministerin nicht, er wird mit keiner Silbe erwähnt.  Auf deutsch: Frau Ministerin Merk möchte Kinder lieber gewalttätigen Haftinsassinnen überlassen, als seinem Vater ! Wie diskriminierend und wie kindswohlgefährend ist das denn? Über die in der BRD vorherrschenden vaterausgrenzenden Gesetze - die in Europa schon reichlich für Unmut gesorgt haben - berichtet auch der Kinofilm "Der entsorgte Vater", der ab 11.06.2009 in vielen Programmkinos läuft. Die Bürgerbewegung PRO München und deren Partnerorganisationen wie die FPÖ in Österreich haben sich dem Thema längst angenommen und dies auch im Parlament zur Sprache gebracht ! Die FPÖ hat zuletzt im Februar dieses Jahres für ein Modell appelliert, dass generell ein gemeinsames Sorgerecht vorsieht, so daß Väter und Mütter nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden können.(www.ots.at/presseaussendung.php)

Ihr gutes Recht(s) - Nicht vergessen: In NRW können Sie PRO NRW und PRO KÖLN wählen!

Weiterführend: Der entsorgte Vater




25. Mai 2009: Steuerlast zwingt u.a. Einzelhandel in die Knie !


In den letzten Wochen und Monaten mussten sehr viele Einzelhändler , Selbstständige, Kleinunternehmen und mittelständische Unternehmen ihre Geschäfte aufgeben oder Insolvenz anmelden. Nun sind auch grössere Einzelhändler wie Woolworth, Hertie und Karstadt betroffen.Udes Steuer - und Abgabenpolitik hatte bislang selbst in wirtschaftlich guten Zeiten fast alle kleinen Einzelhändler aus der Innenstadt vertrieben. Selbst Grosse Ketten spürten die enorme Miet- und Abgabenlast und haben kaum noch Profit erwirtschaften können.  Dies wird nun in der jetzigen Rezession zum Bankrott oder zur Aufgabe auch von grösseren Betrieben führen. Staatshilfen für Einzelne bei Beibehaltung der Steuerlast kann keine Lösung sein. Sie führt dennoch zum Bankrott auf Raten - was einst Gerhard Schröder und die gescheiterte "Holzmann-Rettung" bewiesen haben - und ist unfair gegenüber anderen, die die Staatshilfen nicht erhalten, wie der kleine Händler um die Ecke. Wir fordern die Stadt auf, umgehend die Steuer - und Abgabenlast für  Unternehmen und vor allem auch die Klein - und mittleren Betriebe zu senken, um dem Firmensterben entgegenzuwirken und binnen weniger Monate bereits neue Arbeitsplätze zu schaffen.



Bürger aufgepasst:
20. Mai.2009:  Widerrufsfrist gegen Moschee in Sendling beginnt !

In den letzten Wochen haben Medien uns einzureden versucht, die Moschee würde angeblich an der Finanzierung scheitern. Inzwischen gehen immer mehr Münchner allerdings davon aus, daß dies ein gezieltes Ablenkungsmanöver ist, um den Moscheeprotest gänzlich verstummen zu lassen. Auf kurz oder lang wird sich ein Finanzier finden, dann ist aber der von der Stadt genehmigte Bebauungsplan längst abgesegnet. Der Stadt bzw deren maßgeblichen Vertreter sehen den Islam fälschlicherweise längst als "Religion des Friedens" an, was diese in keinster Weise ist. Die Bürgerbewegung PRO München wird gegen dieses Treiben weiterhin entschiedenen Widerstand leisten. Wichtig ist nun der Widerspruch gegen den genehmigten Bebauungsplan des überdimensionalen Islamischen Zentrums mitten in Sendling. Da nicht nur die Anwohner betroffen sind, kann der Widerspruch von jedem Deutschen und EU-Bürger eingelegt worden. Es ist dazu auch nicht erforderlich, in München wohnhaft zu sein. Die Abgabe des Widerspruches ist ab jetzt möglich. Unter unseren Rubrik "Zum Herunterladen" finden Sie die das entsprechende Word-Dokument "Widerspruch". Unterschreiben Sie dieses und senden Sie es ein an die Bürgerbewegung PRO München:

Pro München e.V.
Postfach  50 06 27
D-80 976 München





16. Mai 2009: Mitgliederversammlung PRO München


Die Bürgerbewegung PRO München traf sich am gestrigen Mittwoch zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung. Positiv zu werten ist, daß neben den bekannten Aktivisten auch zahlreiche Gäste und Freunde an der Veranstaltung teilnahmen. Spontan entschloss sich ein praktizierender Arzt, der aus dem grossen Sympatisantenkreis von PRO München stammt, in den Vorstand mit aufzurücken. Zu den Sprechern  wurden Peter Werner, Rüdiger Schrembs und  Stefan Werner wiedergewählt. Auch Leser und Freunde des grössten deutschen Internetblogs pi-news.net nahmen an der Veranstaltung teil. Zu dem engeren Sympatisanten - und Freundeskreis von PRO München zählen inzwischen rund 150 Münchnerinnen und Münchner, mehr als 10 mal soviele unterschrieben für uns direkt im Rathaus , weil sie uns die grösste Kompetenz in der Anti-Islam- Politik bescheinigen. Da das Thema Moschee am Gotzinger Platz nach wie vor bedrohlich aktuell ist, werden wir uns in den nächsten Wochen auf dieses Anliegen stürzen. In Sachen PRO-Bayern gibt es sehr positive Entwicklungen, zu denen hier in den nächsten Wochen näheres zu lesen ist.



13. Mai 2009:
ES GEHT UM UNSER CHRISTLICH GEPRÄGTES ABENDLAND:


GELUNGENER ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS DER PRO BEWEGUNG IN KÖLN :

 

 

Diese beeindruckende Menschenmenge auf dem Barmerplatz sollen laut bestimmten Zeitungsberichten nicht mehr "150 Teilnehmer" sein - dümmer geht's nimmer! In ihrem grenzenlosen Haß auf die pro-Bewegung scheinen manchen Medienvertretern alle Sicherungen durchgebrannt zu sein. Doch diese Presselügen sind derart dumm-dreist, daß immer mehr Menschen wach werden und die Medienhetze gegen pro Köln und pro NRW durchschauen!

 Mehr auf www.pro-koeln-online.de




Veröffentlicht am:
11:48:19 25.09.2009 von CMS System Benutzer

Letzte Aktualisierung
11:48:19 25.09.2009