| 11.August 2009: Linkes "Dokumentationsarchiv": PRO München ist "rechtspopulistisch" 03.08.2009: Die Schweinegrippe & die Politik PRO München verurteilt aufs Schärfste die derzeitigen Panikmacherei vor der sogenannten "Schweinegrippe" und stellt klar, daß von dieser Art von Grippe jedenfalls nicht mehr Gefahr ausgeht, als von einem üblichen Grippe- und Schnupfenvirus. Auf den Rücken der Krankenversicherten werden nun teure Impfstoffe in Millionenhöhe auf Vorrat besorgt, deren Wirkung noch gar nicht getestet ist. Offenbar sollen hier mit der Angst riesige Geschäfte gemacht werden. Wir von PRO München verurteilen diese Art von Lobby"arbeit", die Angstmacherei und die Steuergeldverschwendung! 29.Juli.2009:Vorwärts PRO München&PRO Bayern! In München und Bayern findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Einheimische sowie unsere bayrisch-christliche Kultur werden zurück- und verdrängt zugunsten einer immer stärker werdenden islamistischen Kultur, die unserer total gegensätzlich ist und die mit unseren Wertevorstellungen nicht vereinbar sind. Die Zustände in unserem Land werden somit immer unhaltbarer!Handeln Sie daher jetzt und werden Sie Aktivist für PRO München bzw. PRO Bayern !Für uns geht es daher mit Schwung in den Herbst! PRO München und PRO Bayern wird sich in den nächsten Wochen und Monaten wieder verstärkt an die Öffentlichkeit wenden. Kommunalwahlerfolge von PRO NRW Ende August werden uns dazu zu dem nötigen Rückenwind verhelfen. Deshalb gilt es jetzt zuallererst für jeden PRO Anhänger in Bayern, unsere Freunde jetzt in NRW zu unterstützen, da uns dies den Aufbau von PRO Bayern erheblich vereinfachen wird . Schon jetzt haben wir bereits aus dem Münchner Umland zahlreiche Anfragen und eine gut gepflegte Interessentenkartei. Wir haben daher rechtzeitig PRO Bayern als gemeinnützigen Verein angemeldet und diese Anmeldung ist nun auch in "trockenen Tüchern".Werbetechnisch wurde inzwischen der bekannte Kölner Aufkleber mit der durchgestrichenen Moschee (wie Bild zum Artikel)auf PRO München und PRO Bayern zugeschnitten und kann ab sofort bei uns angefordert werden. Aufgrund der positiven Entwicklung bei PRO München wurde der Wahlantritt zur Stadtratswahl 2014 beschlossen.Mit unseren Österreichischen Freunden von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) werden in München Rednerveranstaltungen durchgeführt, um das patriotische Lager in München zu einen und um diesen eine feste Anlaufstelle zu bieten. Personen und Personengruppen, die sich PRO Bayern anschließen wollen, bitten wir, sich bei uns jetzt zu melden, damit wir im Herbst voll durchstarten können!21.Juli 2009: Mord an Deutschen in Istanbul : Und die Türken hier ?
15. Juli 2009: PRO München Treffen Internetauftritt und unsere Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit. Gäste sind herzlich eingeladen und können auf der PRO München Sitzung Anregungen und Vorschläge anbringen. Bei Interesse wenden sie sich bitte vertraulich an unsere E-Post Adresse pro-muc(et)web.de um weitere Details zu erfahren. 9. Juli 2009: Die Freie Union: Eine Partei, die keiner braucht Über Bodo Sobik - der neue "Star" der FU- wurde die Presse wirksam aufgeklärt. Um was gehts? Gabriele Pauli möchte zur Bundestagswahl antreten. Offenbar um jeden Preis, da bei der Gründungsversammlung ein sogenannter Bodo Sobik, einer der ehemaligen Spitzenkandidaten der NPD-Tarnliste BIA, gar zum Landesschatzmeister gewählt wurde. Ob er nun aus der Freien Union wieder ausgeschlossen wird, ist völlig unklar. PRO München hingegen hat viel schneller gehandelt. Bodo Sobik wurde wegen radikaler Äußerungen bei PRO München ausgeschlossen,worauf er sich bei der BIA andiente. Alle anderen führenden Kräfte bei der BIA, wie z.B. Karl Richter oder der vorbestrafte Bordin, wurden nie bei PRO München aufgenommen. Als Patrioten ziehen wir einerseits eine klare Trennlinie zu "VS und Verwirrten" , andererseits aber auch zu den herkömmlichen Parteien. Wir sind und bleiben die einzige Organisation in München, die den Islam nicht als Friedensreligion sieht, sondern als eine Unterdrückungsreligion.Auch der Wähler hat von dem Bild, was von manchen Organisationen in München abgegeben wird, die Schnauze voll. So erreichten die Iran- und Ahmadinedschad-Freunde der NPD bei der Landtagswahl in München nur 0,6% ( ein Drittel weniger Stimmen als die erstmals angetretene PRO München bei der Stadtratswahl), der Freien Union droht nach diesem Skandal sogar noch ein schlechteres Ergebnis. Es ist daher wichtiger denn je, nun mitzuhelfen, um eine starke demokratische patriotisch-soziale Kraft rechts der Union zu schaffen. PRO München errinnert daran, daß PRO Köln auch erst bei ihrem zweiten Wahlantritt in Köln die Medienspirale durchbrechen konnte und bei rund 5% landete. 6. Juli 2009: PRO München deckt auf: Grüne Bedienung aus der Parteienkasse Damit können sich also grüne Parlamentarier, die irgendwie ein Kind nachweisen können, sich zusätzlich zu der üppigen Diäten und sonstigen Sozialleistungen zusätzlich noch aus der Parteikasse bedienen. Und linkslinke Parteien wie die Grünen werden wiederrum von uns Steuerzahlern finanziert.Um möglichst viele Grüne an dieser wundersamen Geldvermehrung teilhaben zu lassen wird ganz klar von Menschen gesprochen, die Kinder betreuen, es muss also nicht zwangsläufig eine Mama oder ein Papa sein, der von dem zusätzlichen Geldsegen aus der Parteikasse profitieren will. Von dieser Art von Sozialleistungen sind freilich u.a. die vielen vernünpftigen Menschen, die nicht bei den Grünen engagiert sind , ausgeschlossen. Mit "Gleichstellungs"-Politik hat das Fraueninstitut (Und was ist mit den Männern?) also rein gar nichts zu tun.Denn zusätzliche Leistungen für Abgeordnete scheinen den Grünen wichtiger zu sein als Leistungen für alle Bürger dieses Landes. 30. Juni 2009: "Wirtschaftsexperten" empfehlen Mehrwertsteuererhöhung. "Wir brauchen das Geld bei uns und nicht für andere in der EU!" sagt Stephan Werner, PRO München (Foto) Momentan wetteifern und überbieten sich die etablierten Parteien mit neuen grotesken Vorschlägen zur Sanierung des Staatshaushaltes. Angedacht ist vorallem eine sogenannte Mehrwertsteuererhöhung, und schnell sind Politiker aller etablierten Parteien dabei, Hiobsbotschaften von Mehrwertsteuersätzen bis zu 25% unters Volk zu streuen. Sie testen uns, wie weit sie gehen können! Wetten, daß sie sich nach der Wahl hinstellen und dann verkünden, wir erhöhen ja nun doch sehr viel geringer, also alles halb so schlimm ? Doch das stimmt nicht. Erstens ist eine (Mehrwert)Steuererhöhung vor allem dann Gift für die Konjunktur, wenn sich die Wirtschaft in einer Krise befindet. Die Bürger haben weniger Kaufkraft, und gerade für Unternehmen und Bürger wichtige Nebenkosten wie Sprit und Strom werden nochmal teuerer. Zweitens erweisen sich nun die Konjunkturpakete der Bundesregierung als eine Art Bumerangeffekt. Die "Geldgeschenke" vor der Wahl wie Kinderbonus und Abwrackprämie sind längst in der Wirkung verpufft ,werden aber nun immer tiefere Löcher in die Staatskasse reißen. Drittens ist es Betrug am Rentner, weil dieser unglaubliche 2% mehr Rente bekommt, aber die Mehrwertsteuererhöhung und die Inflation den Rentnern aus der anderen Tasche das Geld doppelt und dreifach wieder genommen werden. Haben die "Wirtschaftsexperten" und Politiker auch an den Arbeitnehmer gedacht, dem ca 50% vom Bruttoeinkommen bleibt, von dem er nun nochmal allein an der Mehrwertsteuer bis zu 25% bei jedem Kauf für sich und seine Familie abführen soll ? Sicher nicht ! P.S. Kurz vor der Europawahl haben die Parteien noch behauptet, man bräuchte die Europäische Gemeinschaft, damit man überhaupt eine Chance hätte, die Wirtschaftskrise zu meisten, weil die Probleme seien ja global und ließen sich nur noch global lösen. Doch nun müssen wir feststellen, daß gerade Länder, die sehr international verflechtet sind, nicht nur am Stärksten von der Krise betroffen sind, sondern auch am Schwierigsten wieder aus ihr herauskommen. Mitgehangen, mitgefangen in der EU! Sicherlich auch das nicht-EU Land Schweiz, wo die patriotische SVP stärkste Kraft ist, ist von der Krise betroffen, aber im Gegensatz zu Deutschland konnte hier ohne Statistikfälschung eine Frühjahrsbelebung auf den Arbeitsmarkt registriert werden und die Lebensbedingungen und die Löhne sind dort weitaus attraktiver als im EU-Durchschnitt. Die Schweiz zahlt nichts an die EU, bekommt aber auch nichts zurück. Deutschland hingegen zahlt weitaus mehr Milliarden in die EU ein, als wir zurück bekommen. Unsere EU-Staatshilfegelder brauchen nämlich nun vor allem EU-Staaten, die vor dem Bankrott gerettet werden müssen, wie die in Osteuropa oder Griechenland.Auch dies muss man sich nochmal auf der Zunge zergehen lassen: Beantragt eine deutsche Firma Staatshilfe- oder Staatsbürgschaft, ist dies an gewisse Bedingungen geknüpft, unsere Staats-Transferzahlungen an die EU hingegen fließen automatisch. Von diesem gigantischen Steuergeldumverteilungsprogramm Deutschlands oder von einem Staat, der selbst Unternehmer spielen will, hat keiner etwas. Wir müssen die Staatsausgaben auch an die EU drastisch reduzieren bzw. einstellen und die Rahmenbedingungen für Unternehmen so günstig wie möglich setzen. Und das muss vor Ort für unsere Menschen hier geschehen, und nicht in Brüssel oder Washington. PRO München fordert den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % für die Dienstleistungsbranche. sw 18. Juni 2009: Sofortige Ausweisung von weiteren rund 2100 kriminellen "Münchner" Migranten gefordert Die Stadt München scheint trotz ihren rund 5 Milliarden Schulden immer noch im "Geld zu schwimmen". Denn laut aktueller Münchner Kriminalitätsstatistik wurde von den 4265 16. Juni 2009: Die Europawahl und die Kommunalwahlerfolge der PRO Bewegung Die kleine rechtskonservative "Volksabstimmung" erhält auf Anhieb 0,3 % der Wählerstimmen bei den Europawahlen, während die DVU (NPD verzichtete) und die rechtskonservativen Republikaner, Parteien die seit Jahrzehnten um die Gunst des Wählers streiten mit 0,4% bzw. um die 1% nur kaum besser abschnitten. Somit haben die "klassischen Rechtsparteien" (REP/DVU/NPD) jedlichen Führungsanspruch verloren, solche Wahlergebnisse kann ein X-Beliebiger Wahlverein, selbst ohne Geld in den Wahlkampf zu pumpen erreichen. Dem Wähler kann man nicht verübeln, daß er nicht - wie in anderen Ländern Europas - sein Kreuz bei den Rechtsparteien gemacht hat. In Deutschland fehlte auf dem Wahlzettel eine Führungsfigur mit einer klaren Linie gegen die Islamisierung wie es Geert Wilders (PVV) aus den Niederlanden darstellt, der aus dem Stand zur zweitstärksten Partei wurde. Ohne Wilders wären die Prozente in den Niederlanden vermutlich den sogenannten Sozis zugeflossen ( die 2004 ähnlich wie in Deutschland bei noch rund 20% in den Niederlanden lagen), die nämlich genau jene 4 Sitze, die Wilders gewann, allein in den Niederlanden verloren. In Deutschland trat dieser Effekt nicht ein. Die SPD rangieren immer noch auf relativ hohen Niveau von 20%, ein weiteren Absturz wie in den Niederlanden gab es für die SPD in Deutschland noch nicht. Dem Wähler kann man es nicht verübeln: Statt sich auf die Freunde der Unterdrückungsreligion des Islam und die Etablierten zu stürzen, setzte die NPD/DVU-nahe Nationalzeitung auf Mutmaßungen, um die Islamkritiker schlecht zu machen. In der Nationalzeitungsausgabe Nr. 16/08, 11. April 2008 (www.archiv2008.national-zeitung.de/NZ16_2.html) wird unter der Überschrift: "Setzt ein Israel-Agent die Welt in Brand?" Was Geert Wilders ("Fitna") wirklich will u.a. kritisiert, daß Geert Wilders die Leute in seinem Film "Fitna" auffordert, die "islamische Ideologie" zu bekämpfen. Damit werden also die Islamkritiker, die der These "Islam ist Frieden " widersprechen in die Nähe von Weltbrandstiftern gerückt, während der Antisemitismus in diesem Artikel hingegen offen den Islamisten in die Hände spielt. Um es in deren Worten auszudrücken : Die "Systemfeinde" von DVU/NPD sind somit im System angekommen, in dem sie - wie die Altparteien - die Islamisierung Europas durch die Bekämpfung von Geert Wilders lieber fördern, anstatt sie zu bekämpfen. Für uns Bürger und Wähler bedeutet es also, die PRO-Bewegung zu unterstützen, die deutschlandweit stark werden muss, um die in Deutschland zu wenig repräsentierte islamkritische Position in möglichst vielen Gremien zu besetzen. In Chemnitz und in Heilbronn ist es am Tag der Europawahl gelungen. Mit aus dem Stand jeweils rund 5% zieht PRO Heilbronn und PRO Chemnitz.dsu in den jeweiligen Stadtrat mit gleich mehreren Personen ein!
Ihr gutes Recht(s) - Nicht vergessen: In NRW können Sie PRO NRW und PRO KÖLN wählen!
Weiterführend: Der entsorgte Vater
In den letzten Wochen und Monaten mussten sehr viele Einzelhändler , Selbstständige, Kleinunternehmen und mittelständische Unternehmen ihre Geschäfte aufgeben oder Insolvenz anmelden. Nun sind auch grössere Einzelhändler wie Woolworth, Hertie und Karstadt betroffen.Udes Steuer - und Abgabenpolitik hatte bislang selbst in wirtschaftlich guten Zeiten fast alle kleinen Einzelhändler aus der Innenstadt vertrieben. Selbst Grosse Ketten spürten die enorme Miet- und Abgabenlast und haben kaum noch Profit erwirtschaften können. Dies wird nun in der jetzigen Rezession zum Bankrott oder zur Aufgabe auch von grösseren Betrieben führen. Staatshilfen für Einzelne bei Beibehaltung der Steuerlast kann keine Lösung sein. Sie führt dennoch zum Bankrott auf Raten - was einst Gerhard Schröder und die gescheiterte "Holzmann-Rettung" bewiesen haben - und ist unfair gegenüber anderen, die die Staatshilfen nicht erhalten, wie der kleine Händler um die Ecke. Wir fordern die Stadt auf, umgehend die Steuer - und Abgabenlast für Unternehmen und vor allem auch die Klein - und mittleren Betriebe zu senken, um dem Firmensterben entgegenzuwirken und binnen weniger Monate bereits neue Arbeitsplätze zu schaffen.
GELUNGENER ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS DER PRO BEWEGUNG IN KÖLN :
|
| Diese beeindruckende Menschenmenge auf dem Barmerplatz sollen laut bestimmten Zeitungsberichten nicht mehr "150 Teilnehmer" sein - dümmer geht's nimmer! In ihrem grenzenlosen Haß auf die pro-Bewegung scheinen manchen Medienvertretern alle Sicherungen durchgebrannt zu sein. Doch diese Presselügen sind derart dumm-dreist, daß immer mehr Menschen wach werden und die Medienhetze gegen pro Köln und pro NRW durchschauen! |
|
Mehr auf www.pro-koeln-online.de |